Unser Karatekurs für Senioren „Auch im fortgeschrittenen Alter gehört man nicht zum alten Eisen“ ist ein Spruch, der bei uns ganz groß geschrieben wird. Einmal pro Woche können alle Interessierten ab 50 Jahren, die sich auch noch im höheren Alter ihre Socken selbst anziehen wollen, teilnehmen. Wann: jeden Dienstag von 17:00 - 18:00 Wo: Volksschule Marco Polo Marco Polo Platz 9 (hinterer Eingang) 1210 Wien Der Eingang befindet sich, rechts vom Haupteingang der Schule, links neben dem Jugendzentrum bzw. gegenüber von der Kirche. (vor der Tür hängt ein Schaukasten mit Informationen über den Verein) Kosten: Einschreibgebühr 40 € (einmalig), 100 € jährlich Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Warum Seniorenkarate? Wie die Studie von Dr. Katarina Dahmen-Zimmer „Karate-Training zur Verbesserung der Lebensqualität im späten Erwachsenenalter: Einfluss auf Kognitionsleistung und emotionale Befindlichkeit“ an der Universität Regensburg zeigt, werden durch Seniorenkarate nicht nur die körperlichen Fähigkeiten verbessert, sondern auch die Gedächtnisleistungen nehmen zu. Außerdem wurde nachgewiesen, dass durch das Ausüben der asiatischen Kampfkunst Karate die Sturzgefahr verringert werden kann und somit auch schwere Unfälle vermeidbar werden. Auch die WHO erkennt Karate als gesundheitsfördernde und therapeutische Sportart an. Seniorenkarate bei uns! Die Seniorenkurse werden vom 70jährigen staatlich geprüften Trainer und Landesverbandspräsidenten für Karate, Alfred Anderl, persönlich geleitet, der all die oben genannten Attribute berücksichtigt und fördert. Da er selbst im fortgeschrittenen Alter erst mit Karate begonnen hat, fällt es ihm sehr leicht auf die Bedürfnisse der Trainierenden einzugehen. In diesen speziellen Trainingseinheiten werden vor allem Bewegungen für die Rückengesundheit und die Beweglichkeit angeboten. Es ist kein Körperkontakt notwendig, da Bewegungsabläufe, die alleine trainiert werden (Fachausdruck: Kata), durchgeführt werden. Aber auch Selbstverteidigung und Schlagtraining an Puppen stehen für besonders Motivierte zur Verfügung. Ein großes Anliegen des Vereins ist es, die Seniorenkurse auszubauen, um Sport im hohen Alter zu fördern und dabei gesundheitliche Beschwerden zu vermeiden. Außerdem soll Karate seinen Ruf als „brutale“ Sportart verlieren und in der Gesellschaft als Freizeitbeschäftigung für alt und jung angesehen werden.  Kronenzeitungsartikel - Montag, 23.Juni 2013 “Oberstes Ziel im Karate ist nicht Sieg noch Niederlage, der wahre Karateka strebt nach der Vervollkommnung seines Charakters”